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Bücher von Michael Schwieger:

Inhaltsverzeichnis der Hollener Chronik

 Zum Geleit .................................................................................. 3

HEIMAT - HOLLEN - LIED ..................................................... 5

                     Blicke in die Geschichte

 

Die Ur- und Frühgeschichte Hollens (Dr. Jörn Schuster,

stellvertretender Kreisarchäologe) ........................................................................ 12

 

Die Geschichte der Börde Lamstedt und des Ortes Hollen (von

der Völkerwanderung bis zum I. Weltkrieg) (Udo Theuerkauf).......................... 20

 

Als Hollen das Mittelalter verließ.

Berichte von Leben und Landwirtschaft in unserem Dorf im

18. und 19. Jahrhundert (Michael Schwieger)

Woran Hügel und Bäche erinnern ......................................................................... 36

Hollen auf der Kurhannoverschen Landesaufnahme (1764-1786)........................38

Hollen auf der Verkoppelungskarte von 1854: das überfüllte Dorf.......................40

Grundherrschaft und Zehntherrschaft .................................................................... 44

Wichtige Unterschiede: Große Höfe, kleine Höfe ................................................. 49

Der König gibt den Anstoß für Agrarreformen ..................................................... 54

Streitigkeiten in Hollen um die Aufteilung des „Vieh“ nach 1792........................56

1800/08: Teilung der Kuh- und Pferdeweide und der Protest der kleinen Bauern 60

Neue Ideen aus Frankreich ..................................................................................... 65

Das Ablösegesetz bringt Freiheit ........................................................................... 67

Wer viel hat, hat auch viel Rechte. Die Hollener bilden den ersten

Gemeindeausschuss ................................................................................................ 70

Demokratie ist eine schwierige Sache....................................................................72

Hollen bekommt ein neues Gesicht: Die große Verkoppelung

der Jahre 1854-1864 ............................................................................................... 74

Die Sitzung vom 18./19. September 1856: Der neue Kirchweg ............................ 78

Johann Ney und Michael Wichmann kündigen ihren Umzug an .......................... 81

Die Sitzung vom 25. Oktober 1856: Beschlüsse über die Landverteilung.

Ein großer Schritt aus der Vergangenheit in die Zukunft ...................................... 83

Die Sitzung vom 15. April 1857: ........................................................................... 85

Die Sitzung vom 13. April 1858: ........................................................................... 88

Quellen (zu: „Als Hollen das Mittelalter verließ“)................................................91

 

 

Die Lust am Streit - oder: 200 Jahre Konflikte zwischen Hollen

und Armstorf. Auseinandersetzungen um die Nutzung des

Armstorfer Wohldes und um den Zugang zu den Armstorfer

Wiesen an der Mehe (Michael Schwieger).................................................. 97

 

Was W. Klenck noch gelesen hat ........................................................................... 98

Neue Streitpunkte: Haben die Hollener irgendwelche Rechte im

Armstorfer Wald? ................................................................................................ 100

Der Lehmkuhlswohld ...........................................................................................103

Der eindrucksvolle Brief der Hollener von 1768 über das Schwören ................ 106

Die erste große Zeugenbefragung ........................................................................ 108

„Heidehieb“ im Armstorfer Wohld? Die zweite große Zeugenbefragung .......... 112

Der neue Kampf um die Wege zu den Armstorfer Wiesen .................................. 116

Woran der Fleitenkiel erinnert: Der Streit um den Gras-Fleit ................................. 119

Zwischenspiel: Der Vertrag der Dörfer vom 22. April 1811 wegen der

Armstorfer Wiesen und der Hollener Schiffstelle ................................................ 122

Hollens Niederlage: Das „schlechte Urteil“ für die Hollener und Gerd

Stellings Kostenprobleme ..............................................................................125

Eintragungen aus Gerd Stellings Rechnungsbuch zwischen 1826-1829 ............ 128

Der letzte große Streit: Parzelle 192 und der Irrtum des Neuhäuser Landrats

vom Jahre 1926 .................................................................................................... 131

Das Urteil des Preußischen Oberverwaltungsgerichtes von Berlin-

Charlottenburg ...................................................................................................... 134

Quellen (über die Auseinandersetzungen zwischen Hollen und Armstorf)........140

Ausgewählte Literatur zum Weiterlesen: ............................... 142

 

Hollener Vollmachtsrechnungen zwischen 1825 und

1848 (Michael Schwieger) ............................................................................... 143

Gert Stelling (Rechnungen von 1825 – 1829) ..................................................... 143

Johann Söhl (Rechnungen von 1832 bis 1833) ................................................... 145

Johann Kamp (Rechnungen von 1845-1848) ..................................................... 147

 

 

Die Hollener Mühle in Hollen

(Oberamtsrat Heinrich Detje) ............................................................................. 149

 

Die Bedeutung der Flurbereinigungen Hollen und Alfstedt

für den Deich- und Sielverband Meheniederung

(Reg.-Dir. Dr. Herbert Engberding) ................................................................... 152

 Die Gewerbebetriebe in Hollen (Günter Tiedemann).......................... 157

 

 

Schulchronik Hollen (1897-1946) (Auszüge) ............................................. 168

 

 

Die wenig gegliederte Landschule in Hollen

(Otto Imschweiler, Schulamtsdirekor i.R) ............................................191

Vorbemerkungen................................................................................................... 191

Schulgebäude, Dienstwohnungen und Schulland ................................................ 195

Lehrkräfte ............................................................................................................. 204

Schülerinnen und Schüler .................................................................................... 216

Unterricht und Schulleben....................................................................................223

Rückblick.............................................................................................................. 231

Quellennachweis: ................................................................................................. 232

 

 

                         Vereine und Vereinigungen

Krieger- und Soldatenkameradschaft Hollen von 1900

bis zur Gegenwart (Michael Schwieger) ................................................... 234

Schützenverein Hollen von 1913 e.V (Horst Gieschen). ............. 241

Freiwillige Feuerwehr Hollen

(Klaus-Hermann Peters, Holger Meyer) .............................................................. 258

Das Hollener Feuerlöschwesen vor Gründung der

Freiwilligen Feuerwehr (Michael Schwieger) ........................................ 265

Jagd in Hollen (Hinrich Wichmann, Dieter Heinhorst) .............................. 269

Der Turn– und Sportverein Hollen von 1926 e. V.

(Otto Imschweiler, Schulamtsdirektor i.R.) ....................................................... 279

DRK-Ortsverein Hollen (Meta Stauga, Margret Wichmann) ............. 308

Sterbekasse (Ursula Issendorf) ..................................................... 324

Faslom in Hollen (Henry Springer)............................................................ 325

Der Spielmannszug Hollen (Hans Popp) ............................................... 337

Die Landjugend „Hollener Halbstarken“(Andreas Wehber) ........... 346

Der etwas andere Verein „MC Miller`s wheel“ (Harald Kohrs) .. 347

 

 

                                   Zeitzeugen

Hollener Frauen und Männer berichten über erlebte Geschichte

Mein Anfang in Hollen (Alma Wilkens) ................................................. 349

Eine Landfrau erzählt von „früheren Zeiten“

(Gretchen Müller) ............................................................................................... 356

Erinnerung an die Hollener Windmühle

(Gretchen Heins +) ............................................................................................. 368

 Von Nachbarn, Kökschen, Beerdigungen

und Gottesdiensten (Gretchen Henkenjohann) ........................................ 370

Der Krieg. Gedanken und Erinnerungen (Hinrich Baack) .............. 375

Mit 16 Jahren in den Krieg (Walter Gerkens) ....................................... 382

Feuerwehr einst (Hermann Peters) .............................................................. 397

Ehrenbürgermeister Georg Müller erinnert sich ..................... 400

Meine Amtszeit als Bürgermeister (Heinz von Kamp) ...................... 409

 

       Kinder- und Jugendchronik

 Erinnerungsstücke der Hollener Wassermühle ...................... 412

Denk mal an ein Denkmal ...................................................... 413

De Strohkerl (Walter Gerkens)..................................................................... 414

Zwergwiesen ........................................................................... 416

Die Meynsche Kastanie (mit Hendrik Kohrs)......................................... 417

Das amerikanische Bauernhaus in Hollen Petersdorf ............ 418

Der Auswanderer (Katharina Springer) ..................................................... 419

Kinderleben (Marianne Hesse)..................................................................... 421

Ein mutiger Mann: Christian Peters (1891-1980) .................. 424

Liebe rettet einen Hof ............................................................. 425

Ländliches Buttermilchbrot .................................................... 426

Schulbücher von 1865 und 1868 ............................................ 427

Lieder ...................................................................................... 428

Der Dorfteich .......................................................................... 429

Die „Zukunft Hollens“: Kinder und Jugendliche

des Dorfes (Heike und Gunter Gerkens, Dörte Patjens) ............................... 430

Bildteil mit Ortskarte von 1855 (Michael Schwieger)

Bilder alter Häuser.................................................................. 433

Hollener Bilderbogen ............................................................. 471

 Index ................................................................................................................ 512

Anlage: Hollener Plattdeutsch. Gesprochen von Nathalie

Gerkens, Walter Gerkens, Meta Stauga, Marianne Hesse, Heinz

von Kamp, Anneke Mahlandt, Christin Wilkens.  

(Eine CD von Gunter Gerkens)

 

 

Erschienen Hollnseth 2004

ISBN 3-8334-1022-1

Blick in das Buch: hier anklicken !!

http://books.google.de/books?hl=de&id=t1 d2MH5rNegC&dq=Hollen+bei+Lamstedt &printsec=frontcover&source=web&ots=V M2xxJJzm5&sig=dSgX5dyMLdCv8CWvf QMyNSSNqLg&sa=X&oi=book_result&r esnum=1&ct=result#PPA10,M1

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